Ewiger Zauber – Romantik zwischen Kirchenruine und Handkäs

Ewiger Zauber – Romantik zwischen Kirchenruine und Handkäs’ – geheimnisvoller Ort – Erinnerungen für die Zukunft

Das übliche, aber erklärende Vorwort

Was kann ein Nicht-Hangen-Wahlheimer zu diesem Thema sagen? Eine berechtigte Frage, mit der Antwort, dass ich den Zauber dieses Ortes als Fotograf schon in jungen Jahren kennen lernte, die Kirchenruine schon vielfach abgelichtet, den Handkäs’ persönlich von Eva Dudenhöfer serviert bekam, und weil ich einmal mit großem jugendlichen Appetit sogar gleich zwei Stück verlangte, freundlich barsch zu hören bekam: „ich sollte erst mal den einen essen“, damit bedient war und gar nicht nach dem zweiten fragte. Der geheimnisvolle Ort ergibt sich aus der abgeschiedenen Lage an einem Talein-schnitt des rheinhessischen Hügellandes, mit einem kleinen Bergrücken, auf dem der Kirchhof und die Kirche stehen. Die tiefe Schlucht, die „Ronscht“ habe ich noch in Erinnerung. Erinnerungen für die Zukunft: So klein der Ortsteil von Alsheim, früher eine selbstständige Gemeinde, auch ist, ist er einem stetigen Wandel unterworfen. Kaum vorstellbar, aber es gab etliche bauliche Veränderungen und enormen Wechsel in den Generationen. Als sehr wesentlich erscheint es mir, dass gerade junge Leute dorthin wieder ziehen, wo die Vorfahren gelebt haben. Auf das Erbe der Großeltern aufbauen. Aber auch Neubürger gibt es, die in der Ruhe der Landschaft und einem unkomplizierten Nebeneinander gerne wohnen. Aber, die Erinnerungen an die Zukunft bergen noch etwas Geheimnisvolles, was es zu ergründen gibt. Hangen-Wahlheim war früher bedeutender, schon eine Keltensiedlung, der Dalberger Hof, die Wehrkirche, eine hoch entwickelte Maßwerkarchitektur der Gotik, der Widderkopf und der zentrale Punkt von Erdstrahlen in der Aspis.

Albrecht Langenbach

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